Positives Jahresergebnis, erfolgreiche Veranstaltungen und besondere Momente
Jahreshauptversammlung 2026

Die Siedlergemeinschaft BASF Notwende hat im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung auf ein insgesamt erfolgreiches Vereinsjahr zurückgeblickt. Neben einem positiven Jahresergebnis standen vor allem die Entwicklung des Vereinslebens, erfolgreiche Veranstaltungen und mehrere besondere Momente im Mittelpunkt des Abends.
Besonders erfreulich war aus Sicht der Siedlergemeinschaft die gute Resonanz auf die Versammlung. Die gestiegene Zahl der Teilnehmenden wurde als positives Signal gewertet. Sie zeigt, dass das Interesse am Vereinsleben und an den Entscheidungen der Mitgliederversammlung wieder größer geworden ist. Gerade für einen ehrenamtlich getragenen Verein ist das ein wichtiges Zeichen und Ausdruck einer lebendigen Gemeinschaft.
In seinem Bericht ordnete Vorsitzender Matthias Meier die wirtschaftliche Lage des Vereins ein. Trotz bestehender Herausforderungen konnte die Siedlergemeinschaft ein positives Jahresergebnis vorstellen. Belastend wirkte sich erneut aus, dass Pachteinnahmen aus der Gaststätte fehlten und zugleich weiter Ausgaben für die Gemeinschaftsanlage Melm anfielen. Dennoch konnte der Verein das Jahr auf einer soliden Grundlage abschließen.
Positiv fiel auch der Rückblick auf die Veranstaltungen im vergangenen Jahr aus. Die Siedlerkerwe 2025 wurde als Riesenerfolg beschrieben. Im Vergleich zum Vorjahr stand am Ende ein Plus von zehn Prozent. Auch das Straßenfest 2025 verlief sehr erfolgreich. Dort wurde erstmals ein fünfstelliger Tagesumsatz erzielt. Beide Veranstaltungen haben einmal mehr gezeigt, wie stark die Siedlergemeinschaft in der Notwende verankert ist und wie groß der Rückhalt in der Gemeinschaft ist.
Ein besonders würdiger Teil des Abends war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden das Ehepaar Silvia und Axel Weiler geehrt, für 50 Jahre das Ehepaar Ziegler und für 60 Jahre das Ehepaar Schremmel. Solche Ehrungen zeigen, wie eng viele Mitglieder der Siedlergemeinschaft über Jahrzehnte hinweg verbunden sind und wie viel Kontinuität, Treue und persönliches Engagement den Verein tragen.
„Wir haben trotz mancher Herausforderungen ein positives Jahresergebnis erreicht. Besonders freut es uns, dass das Interesse am Vereinsleben und an den Entscheidungen der Mitgliederversammlung wieder leicht gewachsen ist“, sagte Vorsitzender Matthias Meier.
Auch formal verlief die Versammlung in ruhigem und geschlossenem Rahmen. Nach dem Bericht der Revisoren, die eine einwandfreie Kassenführung ohne Beanstandungen bestätigten, wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Anträge lagen keine vor.
Zum Ende der Versammlung wurde es dann noch einmal spürbar ruhiger im Raum. Matthias Meier kündigte an, bei der nächsten Jahreshauptversammlung nicht erneut für das Amt des 1. Vorsitzenden kandidieren zu wollen. Diese Mitteilung bewegte viele der Anwesenden und gab dem Abend einen nachdenklichen Abschluss.
Die Jahreshauptversammlung zeigte damit nicht nur, dass die Siedlergemeinschaft wirtschaftlich und organisatorisch auf einem guten Weg ist. Sie machte auch deutlich, wie lebendig das Vereinsleben in der Notwende ist und wie wichtig der persönliche Austausch innerhalb der Gemeinschaft bleibt.
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